Anmelden

Aktuelles zu den Kontrollen:

Winterkontrollen 2017

Die Kontrolleure werden ab diesem Winter eine neue Herausforderung zu meistern haben. Bestückt mit einem Tablet werden sie die Kontrollresultate elektronisch erfassen! Dazu hat Gelan die Software KOWE Mobile entwickelt, ein Projekt der drei Kantone Bern, Freiburg und Solothurn.
Sobald der Kontrolleur das Kontrollresultat vom Tablet zu Gelan geschickt und die Geschäftsstelle das Resultat bestätigt hat, kann der Landwirt mit seinem Login bei www.agate.ch die gesamte Checkliste der öffentlich-rechtlichen Kontrollpunkte einsehen und wenn gewünscht ausdrucken.
AOP-, Berg-Alp- und QM-Schweizerfleisch-Aufträge werden weiterhin mit Papierformularen erledigt.

Eine zweite Herausforderung für die Kontrolleure ist das Schwerpunktprogramm Schweinehaltung des BLV.
An der Kantonstierärztekonferenz vom 2.12.2015 wurde beschlossen, in den Jahren 2017-2019 ein Schwerpunktprogramm Tierschutzkontrollen für Betriebe mit Schweinezucht oder -mast durchzuführen. Dieses sieht vor, fünf ausgewählte Kontrollpunkte in unangemeldeten Kontrollen vertieft zu kontrollieren. Zudem soll bei den angemeldeten Kontrollen 2017-2019 die Qualität der Böden in Schweinehaltungen als Schwerpunkt überprüft werden.
Der Kanton Bern integriert diesen Auftrag in die normalen Grundkontrollen Tierschutz. Das heisst aber, dass auch alle anderen Tierarten kontrolliert werden, die sich auf dem Betrieb aufhalten.

Während den Wintermonaten sind auch Label-Kontrollaufträge zu erledigen, wie zum Beispiel IP Suisse Tierhaltung, AOP Emmentaler/Gruyère/Tête de Moine, Berg-Alp, QM-SF oder auch Suisse Garantie. Diese werden wenn möglich mit den Tierschutz/BTS/Raus-Kontrollen koordiniert.

Mittels Anmeldekarte werden die Kontrolle und die zu kontrollierenden Bereiche vom Kontrolleur angemeldet. Auf der Rückseite der Karte sind wichtige Hinweise zu den bereitzuhaltenden Dokumenten ersichtlich. 
Mindestens 25% der Grundkontrollen werden unangemeldet durchgeführt, gemäss Auftrag des Veterinäramts Bern.

Das Gebührenreglement 2016 wurde im April von der Mitgliederversammlung bestätigt und kann auf der Homepage abgerufen werden.Das Gebührenreglement 2017 wird erst ab Ende April 2017 zur Verfügung stehen.

Bei Fragen zu den einzelnen Massnahmen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 ***********************************************************************************************************************************************************************

Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der KUL ersetzen die bisherige Vereinbarung mit jedem einzelnen Landwirt und gelten ab 1.10.2015:

Allgemeine Geschäftsbedingungen KUL.pdf

Conditions générales_CAREA.pdf

***********************************************************************************************************************************************************************

Artenreiche Grün- und Streueflächen im Sömmerungsgebiet - Impressionen

 

***********************************************************************************************************************************************************************

Vor grösseren Umbauten/Anpassungen im Rindviehstall:
Bei Fragen und Unsicherheiten betreffend Stallmasse nach neuer Tierschutzgesetzgebung wenden Sie sich bitte an die Tierschutzfachstelle, Dr. B. Hofstetter/C. Zaugg oder an die Geschäftsstelle der KUL. Unser Tierschutzexperte Thomas Walther wird bei Bedarf vor Ort die Situation beurteilen. Auslaufbetriebe mit alten Stallmassen können ein Gesuch zur Fristerstreckung an die Tierschutzfachstelle des Kantons Bern einreichen.

Ältere Übergangsregelungen, wie zum Beispiel einen Standplatz frei lassen im Rindviehstall, damit die restlichen Tiere genügend Platz haben, müssen nach dem 31. August 2013 von der Tierschutzfachstelle des Kantons Bern schriftlich bewilligt sein, damit sie noch gültig sind.

 

Zusammenfassung aller abgelaufenen Übergangsfristen per 31.8.2013

***********************************************************************************************************************************************************************

Kontrollen gemäss Berg- und Alpverordnung des BLW

Nur die Produzenten benötigen diese Kontrolle, die ein zertifiziertes Berg- oder Alpprodukt anbieten oder einen Rohstoff dazu liefern. OIC/bio.inspecta sind unsere Partner für die Zertifizierung. Wir richten uns nach dem Kontrollkonzept dieser beiden Zertifizierungsstellen.
Um die Bezeichnung "Bergprodukt" (Bergkäse) tragen zu dürfen, müssen die Rohstoffe aus dem Berggebiet stammen und im Berggebiet, einschliesslich der angrenzenden Gemeinden, verarbeitet werden. Werden die Produkte ausserhalb des Berggebiets verarbeitet, darf nur auf die Herkunft der Rohstoffe hingewiesen werden („Joghurt aus Bergmilch“). Beim Käse muss immer sowohl die Milcherzeugung als auch die Verkäsung im Berggebiet erfolgen.
Die Bezeichnung «Alp» darf nur verwendet werden, wenn das landwirtschaftliche Erzeugnis aus dem Sömmerungsgebiet stammt.

***********************************************************************************************************************************************************************